Tuesday, 7 February 2017

Eduard Schiff

Writing an account of the life and work of Eduard Schiff will be hard work. As a successful Viennese scientist he published many works, and of course these were in german. Also, like many members of his family, he was a passionate lover of music. I shall attempt to organise this mass of material that I have accumulated into some sort of order, to provide a biographical account and an appreciation of his scientific work. Meanwhile, here is my raw material.

Schiff Eduard Liberius, Dermatologe. * Triest, 4. 3. 1849; † Wien, 5. 3. 1913. Entstammte einer jüd. Familie, Sohn eines Kaufmann, ursprünglich mos., später konfessionslos und unverheiratet; besuchte nach Privatunterricht ab 1861 das dt.sprachige Gymn. in Triest, trat 1863 in die Gelehrtenschule des Johanneum in Hamburg über, maturierte aber 1868 in Triest und studierte anschließend Med. in Wien und Würzburg (Sommersemester 1870), 1875 Dr. med. (Wien). Vorerst mit Neurol. befaßt, war er dann Ass. des Dermatologen Auspitz (s. d.) an der Wr. Poliklinik und dessen Sekundararzt am Allg. Krankenhaus; 1884 habil. er sich für Dermatol. und Syphilis und wurde 1901 Tit. a. o. Prof. S., 1896 Leiter der Hautabt. am Ersten öff. Kinder-Kranken-Inst., war in der Folge mit der Therapie der Hautkrankheiten, speziell mit kosmet. Fragen und der Pathol. des Haares befaßt. Er trat für die Anwendung der Röntgentherapie bei Hautkrankheiten ein und konnte 1897 gem. mit L. Freund (s. d.) damit Erfolge in der Behandlung von Hauttuberkulose erzielen. Schon früh erkannte er daneben die Bedeutung des Radiums für die Therapie, errichtete schon vor 1900 das später von der Univ. übernommene Inst. für Radiographie und Radiotherapie und konnte dieses dank privater finanzieller Mittel mit entsprechenden Apparaten sowie größeren Mengen Radium ausstatten, das er an sich selbst erprobte und als erster in Wien anwandte. Er befürwortete die Einrichtung eines staatlichen Gesundheitsdienstes sowie die Gründung von Heimen im Hochgebirge für Lupuskranke. In einer ausgedehnten Praxis behandelte er zahlreiche ausländ. Patienten. Sehr sprachbegabt, war er auch an mus. Fächern interessiert und zog Musiker sowie bildende Künstler in sein Haus. Seine Verdienste fanden mehrfach Anerkennung, er war Mitgl. zahlreicher gel. Ges., u. a. korr. Mitgl. der Société de Dermatol. et Syphilographie und der Société de Médicine publique, beide Paris, und ab 1892 Ritter der Ehrenlegion. S. gilt als Propagator der Röntgentherapie sowie als Vorkämpfer der Radiographie und -therapie in Österr.
W.: Ein österr. Central-Gesundheitsamt, 1883; Ueber Pflege der Haut, 1889; Die Krankheiten der behaarten Kopfhaut, in: Klin. Zeit- und Streitfragen 6, 1892; Über die Anwendung der Röntgenstrahlen in der Med., in: Dt. Medizin. Ztg. 20, 1899; Die Behandlung des Lupus erythematodes mit Röntgenstrahlen, in: Fortschritte auf dem Gebiete der Röntgenstrahlen, 6, 1899; Der gegenwärtige Stand der Röntgentherapie, 1901; Erfolge der Röntgentherapie, (1904), tw. italien., in: Annali di Elettricità Medica e Terapia Fisica 3, 1904, auch selbständig; Radiumtherapie der Hautkrankheiten, in: Hdb. der Radium-Biol. und -Therapie, hrsg. von P. Lazarus, 1913; zahlreiche Abhh. in Fachz., u. a. in Dermatolog. Ws., Vjs. für Dermatol. und Syphilis; usw. Dt. Bearb.: H. Leloir – E. Vidal, Symptomatol. und Histol. der Hautkrankheiten (Traité descriptif des maladies), 4 Lfg., 1890–93.
L.: N. Fr. Pr. vom 5. 3. 1913 (Abendausg.); WMW 63, 1913, S. 725f.; J. H. Rille, in: Dermatolog. Ws. 57, 1913, S. 915f.; E. Finger, in: Fortschritte auf dem Gebiete der Röntgenstrahlen 20, 1913, S. 340; Biograph. Jb. 18, 1917, Sp. 122 (Totenliste); Eisenberg, 1893, Bd. 2; Enc. Jud.; Fischer; Jew. Enc.; Jüd. Lex.; Universal Jew. Enc.; Wininger; U A Wien. 
(H. Morgenstern



Ship Eduard Liberius, dermatologist. * Trieste, 4 March 1849; † Vienna, 5. 3. 1913. Originated from a Jewish. Family, son of a merchant, originally mos., Later unhindered and unmarried; Attended private studies from 1861 to the Gymnasium in Trieste, studied at the Johanneum Scholarship School in Hamburg in 1863, but he graduated in 1868 in Trieste and studied medicine in Vienna and Wuerzburg (1875), 1875 Dr. med. Vienna). First with Neurol. , He was then the assistant of dermatologist Auspitz (see d.) At Wr. Policlinic and its secondary physician at the Generalg. Hospital; 1884 habil. He looked for dermatol. And syphilis. In 1901, he became professor of the Sut. The first opened Children's Hospital Inst., Was subsequently treated with the therapy of skin diseases, especially with cosmetics. Questions and the Pathol. Of the hair. He advocated the use of X-ray therapy in skin diseases, With L. Freund (see d.) To achieve success in the treatment of skin tuberculosis. Early on, he recognized the importance of radium for therapy. Took over the institute for radiography and radiotherapy and, thanks to private financial resources, was able to equip it with appropriate apparatuses as well as larger quantities of radium, which he tested in himself and was the first to apply in Vienna. He advocated the establishment of a state health service as well as the establishment of homes in the highlands for lupus patients. In an extensive practice he treated numerous foreigners. Patients. He was very interested in music, and he also attracted musicians and fine artists to his house. His merits were many times recognized, he was a member of numerous authors, Ges., Et al., Corr. Member of the Société de Dermatol. Et Syphilographie and the Société de Médicine publique, both Paris, and from 1892 knights of the honorary legion. S. is a propagator of X-ray therapy as well as a champion of radiography and therapy in Austria.

W .: An Austrian Central Health Office, 1883; On Skin Care, 1889; The diseases of the hairy scalp, in: Klin. Zeit- und Streitfragen 6, 1892; On the Application of X-rays in the Med., In: Dt. Medicine. 20, 1899; The Treatment of Lupus Erythematosus with X-rays, in: Advances in the Field of X-rays, 6, 1899; The current state of x-ray therapy, 1901; Successes of X-ray therapy, (1904), tw. Italy, in: Annali di Elettricità Medica and Terapia Fisica 3, 1904, also self-employed; Radium therapy of skin diseases, in: Hdb. Der Radium-Biol. And -therapy, eds. By P. Lazarus, 1913; Numerous abhh. In Fachz., Et al., In dermatolog. Ws., Vjs. For dermatol. And syphilis; Etc. Dt. H. Leloir - E. Vidal, Symptomatol. And Histol. Of the skin diseases (Traité descriptif des maladies), 4 Lfg., 1890-93.
L .: N. Fr. Pr., 5. 3. 1913 (Abendausg.); WMW 63, 1913, pp. 725f .; J.H. Rille, in: Dermatolog. Ws. 57, 1913, pp. 915f .; E. Finger, in: Advances in the Field of X-Ray Radiation 20, 1913, p. 340; Biographer. Jn 18, 1917, p. 122 (death list); Eisenberg, 1893, vol. 2; Enc. Jud .; Fishermen; Jew. Enc .; Jüd. Lex .; Universal Jew. Enc .; Wininger; About us
(H. Morning Star












1904


































































Bruno Eisner
geb. am 6. Dez. 1884 in Wien, Österreich-Ungarn/heute: Österreich, gest. am 26. Aug. 1978 in New York (NY), USA, Pianist, Klavierlehrer.
Biographie
Bruno Eisner wurde am 6. Dez. 1884 als Sohn des Buchhalters Adolf E. Eisner aus Ungarn und seiner Frau Rosa Eisner, geb. Silberstein, gebürtig aus Mähren, in Wien geboren. Er erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von acht Jahren. Seine Lehrer waren Julius Ander, Hans Schmitt und Robert Fischhof. Mit 16 Jahren trat er in die Akademie für Musik ein, wo er außer Klavier auch Kontrapunkt, Musikgeschichte und Kammermusik studierte. Privat nahm er zudem Harmonielehreunterricht bei Richard Pahlen. Nach einem Vorspiel bei Eusebius Mandyczewski schlug dieser ihm vor, Theodor Leschetitzky vorzuspielen, doch Eisner lehnte ab.
Bruno Eisner trat im Alter von 20 Jahren den Freimaurern bei. Wie lange er Mitglied blieb und sich ihnen überhaupt verbunden fühlte, bleibt unklar, u. a. weil er mit Blick auf die Freimaurer konstatierte, dass er grundsätzlich keine Organisationen schätzte, die einen zum „Herdenvieh“ machten (LBI EisnerB, S. 77 f.).
Sein erstes Konzert gab Bruno Eisner am 26. Nov. 1903. Zwei Jahre später nahm er am Rubinstein Concours in Paris teil, wo er mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde. Unter den Mitbewerbern waren auch Béla Bartók, Leonid Kreutzer, Joseph Schwarz, Otto Klemperer und Wilhelm Backhaus. 1906 gab er einen zweiten Konzertabend in Wien sowie einen in Paris. Bald folgten Debütkonzerte in Hamburg und Berlin. Er trat in der Folge in vielen deutschen Städten und auch im Ausland auf – in Italien (Mailand, Rom, Florenz, Bologna) sowie in den Niederlanden – und spielte unter namhaften Dirigenten wie Hermann Scherchen, Bruno Walter, Arthur Nikisch und Wilhelm Furtwängler. Zu seinem Repertoire gehörten vor allem Werke der Romantik, darüber hinaus aber auch neuere Kompositionen, etwa von Paul Dessau. Mit Franz Joachim Osborn, Georg Bertram und Leonid Kreutzer führte er das Bach-Vivaldi Konzert für vier Klaviere auf.
1910 zog Eisner nach Berlin, wo er bis zu seiner Emigration 1936 lebte. Gustav Hollaender, der ihn beim Pariser Wettbewerb gehört hatte, stellte ihn am Sternschen Konservatorium an, an dem er bis 1914 lehrte. In diesen Jahren pendelte er zusätzlich nach Hamburg, um dort am Vogtschen Konservatorium zu unterrichten. Vermutlich in dieser Zeit nahm er noch einmal privaten Kompositionsunterricht bei Wilhelm Klatte.
1911 lernte er bei einem Dinner des Fischer-Verlags die Mezzosopranistin Olga Schaeffer kennen, die in erster Ehe mit dem Kunsthistoriker Emil Schaeffer verheiratet war, mit dem sie zwei Töchter hatte. Auch wenn die beiden bald ein Paar wurden, heirateten sie erst 1922. Im Frühjahr 1919 unternahmen Olga Schaeffer und Bruno Eisner eine gemeinsame Konzertreise nach Schweden und traten auch in Deutschland häufig gemeinsam auf.
1916 bis 1918 musste Eisner seinen Militärdienst in Wien ableisten, konnte aber weiterhin konzertieren, z. B. mit Emanuel Feuermann und Sigmund Feuermann. Mit dem Rosé -Quartett unternahm er auch eine Konzertreise an die Front. Während des Krieges machte er einen Urlaub im schweizerischen Arosa. Bei dieser Gelegenheit besuchter er in Zürich den von ihm verehrten Ferruccio Busoni.
Zweimal unternahm Eisner Reisen nach Palästina. Während seines ersten Aufenthalts im Jahre 1929 gab er in Tel Aviv mit dem Geiger Henry Marteau Konzerte. Des Weiteren konzertierte er mit einem von Grigoriy Zwi Kompaneetz 1928 in Tel Aviv gegründeten Orchester. Weil dieses Orchester aufgrund fehlender Räumlichkeiten und Musikermangels in Tel Aviv mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, richteten Eisner und andere mit dem Ziel, die Musiker zu unterstützen, in Berlin den
Orchesterverein Palästina ein. Am 7. Juni 1930 starteten sie einen Hilfsappell, um Geld zu sammeln. Sein Freund und Gastgeber in Tel Aviv, der Geiger und Lehrer am Palestine Conservatoire Emil Hauser, lud ihn 1934 zu einem weiteren Besuch ein, doch Eisner lehnte ab. Erst Jahre 1936 reiste er noch einmal nach Palästina. Auch dieses Mal konzertierte er; beispielsweise trat er am 14. Mai 1936 als Solist mit Begleitung eines Kammerorchesters im Rahmen eines Bach-Mozart-Konzerts in Jerusalem auf. Darüber hinaus unterrichtete er eine Klasse am Konservatorium.
Vom 1. Okt. 1930 bis zum 30. Sept. 1933 war Bruno Eisner an der Staatlichen akademischen Hochschule für Musik in Berlin als nicht-vollbeschäftigter außerordentlicher Lehrer für obligatorisches Klavierspiel beschäftigt, d. h. er unterrichtete diejenigen Schüler, die Klavier als Nebenfach belegen mussten. Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten Anfang 1933 forderte Fritz Stein vom Kampfbund für Deutsche Kultur, Gruppe Berlin, der im April 1933 Direktor der Staatlichen akademischen Hochschule für Musik wurde, die Entlassung mehrerer Professoren, darunter neben Leonid Kreutzer, Hugo Strelitzer, Emanuel Feuermann und Siegfried Borris auch Bruno Eisner: „(seinetwegen wurden anderen Lehrern Stunden gekürzt.) Gegenvorschlag: Die vorhandenen Lehrer sind wiederum mit voller Stundenzahl zu beschäftigen“ (Fischer-DefoyC 1988, S. 71). Im April 1933 wurde Eisner daraufhin beurlaubt.
Bruno Eisner wurde zunächst Mitglied in der Reichsmusikkammer. Im Zuge der Massenausschlüsse von Musikern jüdischer Herkunft wurde er am 4. Sept. 1935 aufgrund von Paragraph 10 der „Ersten Durchführungsverordnung des Reichskulturkammergesetzes“ als so genannter „Volljude“ aus dieser Organisation wieder ausgeschlossen und mit einem Berufsverbot belegt (BAB EisnerB). Im Rahmen des Jüdischen Kulturbunds gab Eisner mit Ewel Stegmann und Stefan Frenkel Konzerte im Rheinland und in Berlin. Als jüdischen Musikern verboten wurde, Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart zu spielen, lehnte Eisner eine erneute Anfrage für ein Konzert ab.
Eisner plante, Deutschland zu verlassen und verbrachte deshalb 1935 einen Monat in London, wo er sich um eine Arbeits- und Niederlassungserlaubnis bemühte. Sein Ziel waren jedoch die USA. Mit einem Affidavit von seinem Freund Albert Einstein gelangte er im September 1936 über Havanna in die USA, seine Frau folgte ihm im Winter des nächsten Jahres. In den USA nahm er noch einmal einige Zeit privaten Kompositionsunterricht bei Karl Weigl. Konzertmöglichkeiten ergaben sich über den Dekan der deutschen Abteilung am Brooklyn College und Leiter eines Büros zur Förderung intellektueller Refugees John White sowie beim IGNM-Fest in New York 1940/1941. Außerdem fand Eisner Anstellungen als Lehrer an verschiedenen Schulen in New York wie der Young Men’s Hebrew Association, dem New York College of Music, dem Second Street Settlement und an der Musikakademie in Philadelphia. 1944 wurden er und seine Frau eingebürgert. Für das Semester 1952/1953 nahm eine Stelle als visiting pianist an der Indiana University an, wo er drei Jahre blieb. 1956 schloss sich eine Lehrtätigkeit an der University of Colorado an. Über seine Einstellung zur Interpretation von Musikwerken äußerte er sich in seiner Autobiographie dahingehend, dass die Interpretation nicht das Ergebnis des Übens, sondern der persönlichen Entwicklung sei. Der Musiker müsse hinter dem Werk zurückstehen, denn er bringe nur die Gefühle zum Ausdruck, die in der Komposition bereits enthalten sind. Wenn Eisner Werke analysierte, folgte er, wie er es formulierte, statt den gängigen Formkategorien dem „schöpferischen Vorgang“ und „der Entwicklung einer Musikzelle“ (LBI EisnerB, S. 176).
Eisner war mit vielen Persönlichkeiten aus der Musik-, Kunst und Literaturszene bekannt. Sowohl in Wien als auch in Berlin verkehrte er in Gesellschaften (z. B. bei Eduard Schiff oder dem Verleger Samuel Fischer), wo er mit anderen Künstlern wie Leopold Godowsky, Moritz Rosenthal, Theodor Leschetitzky und Oscar Nedbal zusammentraf. Befreundet war er mit dem Pianisten Alfred Grünfeld und dessen Bruder Heinrich, Artur Schnabel, Carl Flesch, Karol Rathaus, Leonid Kreutzer, Edwin Fischer, Joseph und Boris Schwarz, Max Reinhards erster Frau Else Heims und ihrem Sohn Gottfried. In den USA gehörten auch Alma Mahler-Werfel und Monika Mann zu seinem Freundeskreis.
1952 stellte Bruno Eisner in Berlin einen Antrag auf Entschädigung. Die vollständige Bearbeitung des Antrags zog sich bis in die 1960er Jahre hin (EBB EisnerB).
Bruno Eisner starb am 26. Aug. 1978 in New York (NY). Hauptquellen: LBI EisnerB

Sara Janina Lengowski (2010, aktualisiert am 26. Nov. 2013) http://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00001799



253. Schiff, Dr. Eduard, k. k. Universitätsprofessor. 
Wien, I. Maximilianstraße 13 (1888).

Schiff . Non-operative Treatment of Epithelioma. Vienna Medical Press 1905 (No. 14).

This artificial alopecia treatment of Freund, was also reported in the earliest published X-ray therapy textbook, by Eduard Schiff (1849-1913) [16] in 1901, probably because Schiff was the physician who referred to patient to Freund. Schiff remarked about the radiation induced ulcer that ‘this accident was full of instruction’ and that in future, Freund reduced treatment session durations to 10 minutes.

  1. Schiff E. The Therapeutics of the Röntgen Rays. Butcher WD, trans. London: Rebman; 1901. 


THE EARLY HISTORY OF RADIOTHERAPY
This report concerns the development of radiation therapy from 1896 till 1906, i.e. in the years immediately after the discovery of X-rays by Wilhelm Conrad Roentgen (1845-1923) in 1895, and the discovery of radium by Marie Curie-
Sklodowska (1867-1934) and Pierre Curie (1859-1906) in 1898.
The Early Beginnings of Roentgen Therapy
The first steps in the use of Roentgen rays for therapy were done in the year after publication of the paper « Ueber eine neue Art von Strahlen » by W.C. Roentgen in 1895(1,2).
Biological effects of X-rays were soon observed. O. Leppin describes in 1896 radiation injury of his hand (7). Leopold Freund (1868-1943) in 1896 used Roentgen rays for the epilation of a naevus pilosus with tragic results. A deep ulcus persisted after radiation (1,2). The first successful radiation treatment was achieved in 1897. Eduard Schiff (1849-1913) cured a patient with lupus erythematodes (Fig. 1) (8,9,10). In Sweden Tage A.U. Sjoegren (1859-1939), and Thor Stenbeck (1864-1914) successfully treated a skin tumor in 1899(11,12,13).
Roentgen rays were soon used for treatment of different diseases.


  1. SCHIFF E. — Versuche über die Einwirkung der X-Strahlen auf tiefere Organe, Wiener
    med. Wochenschr. 4, 1897. Ref. Fortschr. Röntgenstr. 1 : 108, 1898.
  2. SCHIFF E. — Ueber die Einführung der Röntgenstrahlen in die Dermatotherapie, Wiener
    Klin. Wochenschr. 17, 1898. Ref. Wiener med. Wochenschr. 19 : 609, 1898.
  3. SCHIFF E. — Die Behandlung des Lupus erythematodes mit Röntgenstrahlen, Fortschr.
    Röntgenstr. 2 : 135, 1899. 
While Freud was forced into clinical practice and the private world of Nervenpathologie [neuropathology] for financial reasons, he was careful not to lose contact with academic medicine. A connection with the academic world would provide for him the basis for a socially elevated private practice. His work as head of the neurological department at the Kassowitz Institute for Sick Children from 1886, a position he had already secured before leaving for Paris, served the dual purpose of further familiarizing him with the clinic and demonstrating his abilities as an academic teacher. He was not entirely successful in this enterprise. Freud had hoped to use the clinical cases [Krankenmaterial] at the Institute for lectures and courses on the subject of neuropathology. He was not, however, able to gain permission to give his lectures and seminars at the Institute. The faculty rejected his petition because they feared that regular teaching at a private institution could lower the status of the university clinics.
9. The petition was sent by three doctors working at the Kassowitz Institute, Richard Wittelsho ̈fer, Eduard Schiff, and Sigmund Freud (Gicklhorn & Gicklhorn, 1960, pp. 89–92).

 Look Inside Get Access
Vierteljahresschrift für Dermatologie und Syphilis
1886, Volume 18, Issue 1, pp 361-387
Zur Lehre vom Granuloma fungoides. (Mycosis fungoides Alibert)



Schiff, Eduard: 
13.01
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Antiquariat Braun 
[publisher: Wien/Leipzig, Braumüller,] First Edition 32 Seiten. *Erste Ausgabe. Schiff war Dozent für Hautkrankheiten. Sprache: de Gewicht in Gramm: 100 [Gengenbach, BW, Germany]  



SCHIFF Eduard 
15.78
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Argosy Book Store 
paperback. Orig. pr. wrs., 50pp. Breslau, 1901. US



SCHIFF Eduard 
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Argosy Book Store 
paperback. 6 plates. 8pp. 8vo, orig. pr. wrs. Wien und Leipzig, 1900. US  



Bayet A. Prof.Dr. (Brüssel). Schiff Eduard Prof.Dr. (Übersetzung, Wien) 
37.90
ZVAB
Buchhandlung F.Malota Nfg. GmbH 
AUSTRIA Orig.-Brosch., 16x24, Seiten unaufgeschnitten, S 105 mit etlichen Abbildungen. Umschlag am Rücken unten kl. Einriss, sonst gut erhalten. Softcover Wien Moritz Perles 1912 Good  


Schiff, Eduard: 
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Medicusbooks 
Mit der am 6. März 1897 in der "Wiener Medizinischen Wochenschrift" erschienenen Publikation von Leopold Freund: "Ein mit Röntgen-Strahlen behandelter Fall von Naevus pigmentosus piliferus" wurde die Strahlentherapie als neues wissenschaftliches Fachgebiet gegründet. Freund hatte mit seinen historischen drei experimentellen Bestrahlungsserien, deren erste am 24. November 1896 in Wien in der K. K. staatlichen graphischen Lehr- und Versuchsanstalt an einem fünfjährigen Mädchen mit einem ausgedehnten Tierfellnävus begann, den Nachweis über die biologische Wirksamkeit der Röntgenstrahlen geliefert und zugleich auch die bis heute gültige Methode der fraktionierten Strahlentherapie inauguriert. Bereits 1903 veröffentlichte Freund das erste ausschließlich der Strahlentherapie gewidmete Lehrbuch der Welt: "Grundriß der gesamten Radiotherapie für praktische Ärzte".Diese Experimente, welche zunächst in grösserer Ausdehnung sich auf Lupus erstreckten, hatte Eudard Schiff gemeinsam mit Leopold Freund unternommen. Die erste Vorlesung über Röntgenstrahlen wurde 1901 an der Wiener Universität vom Dermatologen Eduard Schiff gehalten und war der Strahlentherapie gewidmet.Die erste der drei Tafeln der hier angebotenen Arbeit von Eduard Schiff, zeigt das kleine bedauernswerte Mädchen mit dem Tierfellnävus, vor und nach der ersten Strahlenbehandlung der Welt.Ferner fällt die Arbeit von Isidor Neumann "Ueber Keratoma heriditarium" (S.163-194, 9) durch die sieben eindrucksvollen photographischen Tafeln auf. Buchnummer des Verkäufers 29629

Information from Claudia Petersen:

 I read your blog on Eduard Schiff, who Toni knew quite well. She met him various times in Vienna. Once together with Gustav Mahler for a dinner at the Imperial Hotel. 

Eduard war certainly linked to the musical world in Vienna. When Toni travelled to Egypt via Vienna (and Trieste) in 1898, she had a dinner with Eduard and Gustav Mahler at the Hotel Imperial, Mahler's favorite hotel in Vienna after having assisted to a performance conducted by Mahler that Eduard and Toni attended. So if he knew Mahler, it is very plausible that he also knew Busoni. Maybe the fact that Busoni spent his young years in Trieste may have played a role. When Busoni came from Trieste to Vienna, he was very young and maybe somebody in Trieste recommanded him to Eduard in Vienna.

Here from wikipedia:


Busoni est le fils de deux musiciens professionnels : sa mère est une pianiste italo-allemande et son père un clarinettiste italien. Durant l'enfance de Ferruccio à Trieste, ils sont régulièrement amenés à se produire lors de tournées.
Busoni est un enfant prodige. Il donne son premier concert public, accompagné de ses parents, à l'âge de sept ans. Quelques années plus tard, il interprète certaines de ses propres compositions à Vienne où il a l'occasion d'entendre Franz Liszt jouer et de rencontrer outre ce dernier, Johannes Brahms et Anton Rubinstein.

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